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Die meistgesammelte Corvette aller Zeiten

Die Corvette Sting Ray von 1963 markierte eine Trendwende für Sportwagen in Amerika.
Das schnittige Design gepaart mit beeindruckenden Fahreigenschaften und dem leistungsstarken V8-Motor sorgten bei der Corvette nicht nur für die entsprechende Performance, sondern machten sie auch sehr begehrenswert, als sie der Welt vorgestellt wurde. Mit dem einmaligen Split-Window (dem geteilten Heckfenster) des Modells von 1963 ist die Corvette Sting Ray heute eines der begehrtesten Sammlerstücke für Autofans weltweit.
Corvette Sting Ray im Maßstab 1:8

Ihre 1963 Corvette Sting Ray mit exquisiten Details

Die schöne aerodynamische Karosserie der Corvette Sting Ray in Sebring-Silber mit rotem Interieur ist ein zeitloses Design. Die lange Motorhaube mit Lufteinlass, gekoppelt mit dem „Rückgrat“, das in der Mitte der Karosserie verläuft, und dem Split-Window ist sofort als eines der großartigsten Designs der 1960er Jahre erkennbar. Unter der Motorhaube erfüllt der 327-Kubikzoll-V8-Motor mit seiner Leistung, was das Design verspricht. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, diesen seltenen Sportwagen zu bauen und zu besitzen.

Türen können geöffnet und Fenster herunter- und hochgekurbelt werden
Auswahl von Rädern: Original 1963er Version oder 1964er Knock-Off-Räder
Im charakteristischen Split-Window-Design des Originalmodells von 1963
Drehbare Frontscheinwerfergehäuse, die sich elektronisch öffnen und leuchten
Tankdeckel kann geöffnet werden
Lackiert in Sebring-Silber mit luxuriösem, rotem Interieur
Replika-Abzeichen für die Corvette Sting Ray und die Kraftstoffeinspritzung
Die aufklappbare Motorhaube enthüllt den nachgebauten 327 Kubikzoll-V8-Motor
Die Bremslichter funktionieren per Fernbedienung
Authentisches Motorgeräusch
Spezifikationen

Maßstab: 1:8

Material: Karosserie und Chassis aus Zamak-Metall
Länge: 550 mm
Breite: 230 mm
Höhe: 160 mm
Anzahl der Teile: 500 ungefähr

Merkmale
  • Elektronisch drehbare Frontscheinwerfer
  • Funktionierende Blinklichter mit Soundeffekt
  • Motorgeräusch
  • Aufleuchten der Bremslichter
  • Beleuchtetes Armaturenbrett
  • Lenkrad steuert die Vorderräder
  • Aufklappbare Motorhaube, weit ins Dach reichende Türen, Fenster und Tankdeckel können geöffnet werden
  • Karosserie in Sebring-Silber mit rotem Interieur
  • Mit zwei Radsätzen: 1963er Version oder 1964er Knock-Off-Räder
  • Reserverad in der Heckablage
VIDEO
HERVORRAGENDE DETAILS ERHALTEN SIE NUR IM MAßSTAB 1:8

AUTHENTISCHER MOTOR

Die aufklappbare Motorhaube enthüllt den authentischen 327-Motor

METALLDRUCKGUSSTEILE

Hergestellt aus hochwertigen Materialien
wie Druckguss-, Fotoätz- und ABS-Teilen

ÖFFNENDE TÜREN

Türen, Haube und Tankdeckel können geöffnet werden

INTERIEUR-DETAILS

Äußerst realistisches Armaturenbrett
mit detaillierten Anzeigen und Hebeln

DREHBARE FRONTSCHEINWERFER

Die Frontscheinwerfer sind aufklappbar und leuchten

FUNKTIONIERENDE ELEKTRIK

Funktionierende Frontscheinwerfer, Rücklichter und Innenraum leuchten

Zum Lieferumfang dieses Modells gehören:
Buch

Zusammen mit diesem fantastischen Modell erhalten Sie ein wunderschönes Buch mit Bildern von Chevrolets neuer Corvette Sting Ray aus dem Jahr 1963, die das atemberaubende neue Karosseriestyling aus einer anderen Welt zeigen. Der weltberühmte Fotograf David Newhardt hat die Einzigartigkeit dieses Traumwagens eingefangen.

Zwei komplette Reifensätze

Die 1963er Sting Ray ist oft mit Knock-Off-Rädern zu sehen, die erst 1964 auf den Markt kamen. Dieses Modell wird mit fünf Original-Rädern von 1963 PLUS fünf Knock-Off-Rädern von 1964 geliefert, damit Sie selbst entscheiden können, welchen Reifensatz Sie verwenden möchten!

Upgraden Sie auf die Display-Edition

Um den exklusiven Launch dieses legendären Sting Ray-Klassikers zu feiern, bietet Agora Models neben dem Standardmodell im Maßstab 1:8 auch eine limitierte Display-Edition des Corvette Sting Ray an

(streng limitiert auf 199 Stück weltweit)

IHRE EINZIGARTIGE PERSONALISIERTE
VITRINE IN LIMITIERTER AUFLAGE

Plinth may differ slightly from the one shown

Ihre Display-Edition des 1963 Sting Ray wird in dieser wunderschönen Vitrine in Ausstellungsqualität geliefert, auf der die charakteristischen Corvette-Logos zu sehen sind.
Als Teil einer limitierten Produktionsserie ist Ihre Vitrine individuell nummeriert (1–199).
Ihre einzigartige Display-Edition des Corvette Sting Ray umfasst alle Merkmale unseres regulären 1:8-Modells PLUS:
  • Einen Satz einzigartiger Nummernschilder, die nur mit der Display-Edition erhältlich sind.
  • Eine wunderschöne Vitrine in Ausstellungsqualität mit den charakteristischen Corvette-Logos.
  • Eine unterbeleuchtete Vitrine, die die Corvette-Logos sanft beleuchtet.
  • Als Teil einer limitierten Produktionsserie ist Ihr Namensschild für die Vitrine individuell von 1–199 nummeriert.
  • Ein signiertes und nummeriertes Echtheitszertifikat.
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649 € – dieser Preis beinhaltet Pakete 1–3, einschließlich der oben aufgeführten personalisierten Merkmale und der limitierten Vitrine.

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Die Corvette Sting Ray von 1963

Geschichte der Corvette Sting Ray

Die Corvette C2 war die zweite Generation des Sportwagens von Chevrolet, der auf die C1 folgte. Sie wurde im Volksmund als Corvette Sting Ray bekannt und war anders als alles, was Corvette zuvor auf den Markt gebracht hatte.

Die Entwicklung der neuen C2 wurde durch verschiedene Projekte beeinflusst, vor allem vom Rennwagen Stingray von 1957, der von Larry Shinoda und Peter Brock für den Chefdesigner Bill Mitchell entwickelt worden war. Die ersten Skizzen von Peter Brock sahen ein Coupé und einen offenen Roadster vor. Während die Roadster-Skizze für den Stingray-Rennwagen verwendet wurde, wurde bei der Entwicklung der C2 die Coupé-Skizze zu dem verfeinert, was die 1963 Sting Ray werden sollte.
Eines der neuen Merkmale der neuen Corvette-Generation war die Verfügbarkeit als Coupé – die vorherige Generation war nur als Cabrio verkauft worden. Das Auto hatte ein futuristisches Design mit einer stromlinienförmigen Karosserie und vor allem ein Split-Window – zwei durch einen schmalen Zwischenraum getrennte Glasscheiben. Dies machte das Modell von 1963 zu etwas ganz Besonderem, denn bei der 1964er Version entfiel das Split-Window zugunsten eines traditionellen Einscheibenfensters – einer der vielen Gründe, warum das Originalmodell bei Sammlern heute so begehrt ist.

Die Sting Ray verfügte über einen 327-Kubikzoll-Smallblock-V8-Motor mit 250 PS, mit optionalen Versionen für 300 PS, 340 PS oder 360 PS mit dem Rochester-Motor mit Kraftstoffeinspritzung. Obwohl in der Broschüre Alu-Knock-Off-Räder versprochen wurden – wie sie bei einigen Vorserienmodellen zu sehen waren – waren sie zum Zeitpunkt der Markteinführung noch nicht fertig. Stattdessen wurden für Erstkäufer des 1963er Modells Stahlräder mit 6-rippigen Radkappen montiert. Die Alu-Knock-Off-Räder wurden schließlich 1964 für 322 Dollar angeboten.

General Motors (GM) hatte ein Rennverbot, das seine Marken daran hinderte, rennfähige Autos anzubieten. Trotzdem entwarf der Cheftechniker für die Corvette, Zora Arkus-Duntov, das Z06-Paket für das neue 1963er Modell (manche vermuten, dass sich das „Z0“ im Namen direkt auf „Z0ra“ bezieht). Kunden, die einen „Fuelie“ wollten, bekamen alles, was sie brauchten, um die Performance des neuen Autos zu maximieren: der Smallblock-V8 mit Benzineinspritzung leistete 360 PS in Verbindung mit einem eng übersetzten 4-Gang-Getriebe; der Zweikreis-Hauptzylinder und die Bremsen mit Sintermetallbelägen und Lamellen zügelten den Wagen für die Kurven, während ein größerer Frontstabilisator, steife Federn und größere Stoßdämpfer den Strapazen der Rennstrecke standhielten. Diejenigen, die die N03-Option – einen größeren 36,5-Gallonen-Kraftstofftank – hinzufügten, würden die Vorteile bei Langstreckenrennen sehen.

Diese Optionen waren nicht billig: Ein Basismodell des Coupés kostete 1963 4.257 Dollar, während das Z06-Upgrade-Paket mit dem N03-Tank mit 2.020 Dollar (1.818 Dollar für Z06 und 202 Dollar für N03) den Preis um fast 50 % erhöhte. Insgesamt wurden nur 199 Autos mit dem Z06-Upgrade ausgestattet, von denen 15 an Rennteams geschickt wurden. Es wurden nur 63 Autos mit dem N03-Tank verkauft, was die Kombination eines Z06/N03 „Big Tank“ Sting Ray zu einem seltenen Fund macht – vor allem, wenn man bedenkt, dass mit so vielen davon Rennen gefahren wurden und diese Autos zwangsläufig durch Verschleiß oder Unfälle verloren gingen! Es wird geschätzt, dass nur noch 50 Corvette Sting Ray Z06/N03 existieren.

Wenn man so viele seltene Elemente kombiniert – die geteilte Heckscheibe des 1963er Modells mit dem obskuren Upgrade des Z06-Pakets und dem optionalen Zusatz eines „Big Tank“ für Langstreckenrennen – ist leicht zu sehen, warum eine Corvette C2 Sting Ray Z06/N03 heute bei Sammlern so begehrt ist.

Technische Spezifikationen

Autotyp: Zweisitzer-Coupé

Leergewicht: 1377 kg

Abmessungen: 445,3 cm lang, 176,8 cm breit, 125,2 cm hoch

Radstand: 248.9 cm

Pferdestärke: 360 bhp

Drehmomentt: 351 lb-ft (477 Nm) @ 6000 rpm

Motortyp: Smallblock 327 V8,
Rochester-Kraftstoffeinspritzung

Hubraum: 5354 cm³

Getriebe: 4-Gang-Schaltgetriebe

Anordnung: vorne, längs eingebaut

Höchstgeschwindigkeit: 147 mph (237 km/h)
0–60 mph: 5,7 s

Corvette C2 Sting Ray Kurioses

Es wird erzählt, dass der Chefdesigner der Corvette, Bill Mitchell, eines Tages von einem Angelausflug in Bimini, der Welthauptstadt des Sportfischens, mit einem präparierten Makohai zurückkehrte, den er gefangen hatte. Da der Launch der Sting Ray noch eine Weile auf sich warten ließ, beschloss er, dass ein neues Showcar benötigt wurde und dass der Hai ein perfektes Thema dafür sein würde – einschließlich der Farbe des Mako. Die XP-755, genannt Mako Shark, übernahm Designelemente von der Sting Ray, aber ihre Farbe stellte sich als schwierige Aufgabe für das Lackierteam dar, das die Farbe des Hais replizieren sollte. Da Mitchell darauf bestand, dass die Farbe exakt der des Hais entsprechen musste und das Lackierteam die Farbe nach zahlreichen Versuchen immer noch nicht replizieren konnte, entführte das Team angeblich Mitchells Angeltrophäe und besprühte einfach den Hai, damit er der Farbe des Autos entsprach!

Zora Arkus-Duntov entwickelte auch die Grand Sport Corvette auf der Basis der C2 Sting Ray, ein geheimes Projekt, das aus dem Wunsch heraus entstand, im Rennsport mit Ford und der Shelby Cobra zu konkurrieren. Dieses Modell wurde als „Lightweight“ bezeichnet, da das Team, das dahinter stand, so viel Gewicht wie möglich aus dem Produktionsmodell herausschnitt. Ein Aluminiumkäfig ersetzte die Standardversion aus Stahl. Dünne Karosseriebleche aus Fiberglas und Räder aus Magnesiumguss verringerten das Gewicht um ca. 450 kg. Obwohl 125 Modelle geplant waren, wurde das Projekt eingestellt, als budgetbewusste GM-Führungskräfte das Projekt entdeckten. Es wurden nur 5 Modelle produziert.

Sting Ray oder Stingray? Der ursprüngliche Rennwagen von 1959 wurde offiziell als XP-87 entwickelt und erhielt von dem Hochseefischer Bill Mitchell den aquatischen Spitznamen „Stingray“ (Stachelrochen). Das Rennverbot verhinderte, dass sie als eine Corvette identifiziert werden konnte. Die C2 wurde jedoch mit dem Namen „Sting Ray“ ausgeliefert, und dieser Name blieb über ihre gesamte Lebensdauer von 1963 bis 1967 bestehen. Bei der dritten Generation (C3) war sie dann wieder die „Stingray“. Bis 1976 war der Name ganz verschwunden – bis zum Launch der siebten Generation der Corvette im Jahr 2014, wieder als „Stingray“.

Obwohl seine Skizzen schließlich zur 1963er Sting Ray führen sollten, verließ Peter Brock 1959 GM, um eine Karriere im Rennsport zu verfolgen. 1961 wurde er der erste bezahlte Mitarbeiter von Carroll Shelby, als er eingestellt wurde, um die Carroll Shelby School of High Performance Driving zu leiten. Er arbeitete bis 1965 bei Shelby American und entwarf die Logos, Merchandising-Artikel, Anzeigen und Autolackierungen sowie Komponenten und Karosserien für verschiedene Shelby-Fahrzeuge, darunter das Shelby Daytona Cobra Coupé von 1964.

Archivmaterial von Corvette über die Sting Ray

Schauen Sie sich diesen Kurzfilm über die 1963 Corvette C2 Sting Ray an

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Das Modell ist kein Spielzeug. Aufgrund der kleinen Teile nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Aufsicht durch Erwachsene ist erforderlich.
WARNUNG: Einige Bauelemente werden mithilfe von Magneten montiert. Diese Magnete können zu schweren Verletzungen führen, wenn sie verschluckt werden. Von Kindern fernhalten. Bei Verdacht auf einen verschluckten Magneten ist sofort ärztliche Hilfe aufzusuchen.

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